Dienstag, 26. Januar 2010

Es Stueck Geburichueche in Hanoi


Das Biudli isch fuer Di Mum, natuerlech isch Di Chueche viiiiiiiu viiiiiiiu besser... Aus Beschte zu Dim Geburtstag!

Auf dem Markt in Ha Noi


Irgendwie hani nuemme so Lust uf Fleisch...












Hoi An Altstadtleben

Diese Transportart im ersten Bild ist den aelteren Touristen vorbehalten... Vespas bilden die absolute Mehrheit, Velos leider eine Minderheit. Abends sieht man oft eine Familie auf der Vespa. Das heisst, Eltern und 2 kleine Kinder. Und da es Winter ist haben die Kinder Muetze an und Gesichtsmaske wegen dem Abgas. Eine Tourigruppe vor der Japanischen Bruecke. 2 Touris in der Mango Bar, meine Lieblingsbar (so eini choennti ja z Bern no uftue...) und ein Bagger fuer Emil.













Ausflug nach My Son - Ein mini Ankor Wat...


Morgens um 5 Uhr ging die Tour los, 5.15 Fruehstueck vor dem Travel Office. Baguettesandwich mit frischen Omeletten, Salatblaetter, Gurken, Tomaten...Und tatsaechlich waren wir die ersten Touristen. Unser Fuehrer erklaerte uns voller Elan Geschichten dieser uralten Stadt. *Iu no waei? - Bikoo... (Das ist kein Vietnamesisch sondern Englisch: You know why? - Because...) Uebrigens sind die 2 laenglichen Gegenstaende Bomben, welche ueber die Haelfte des alten Koenigreiches der Champa zerstoert haben.









Ausflug an den China Beach


Frueher haben sich die Amerikaner waehrend der Kriegszeit *ausgeruht*. Ein mulmiges Gefuehl. Der Strandabschnitt ist riesig und noch verlassen, die Luxusbunker sind im Bau... Nussschalenschifferboetli gehoeren wohl bald der Vergangenheit an oder werden zur Touristenattraktion. Ein Luxusbunker steht schon seit vier Jahren. So sieht ein vietnamesischer Lifeguard aus, Baywatch cha ipacke...



Ausflug auf den Marble Mountain bei Hoi An



Schoene bunte Tempel, versteckt auf einem bewaldeten Huegel, welcher in den Kriegszeiten auch als Stuetzpunkt diente. Friedlich leben hier oben die Nonnen und Moenche. Und wenn mal das Natel geht, verlassen Sie auch wie wenn nichts waere das Mittagstischgebet. Nice s Reaktion: auso iz hani kei Respaekt me vo waege Foetele... Was uns auch erstaunt hat: Die Vietnamesen kodern/choderae geraeuschvoll mir nuet dir nuet einfach auf den Boden oder in einen Blumentopf...







Spital in Hoi An


Der Lonely Planet beschreibt zum Spital folgendes: If it is anything serious, make for Danang (das ist die naechst groessere Stadt...Wir durften rein schauen und haben die zwei Notfall Schwestern kennen gelernt, welche beide schon ueber 30 Jahre hier arbeiten. Das Spital hat 150 Betten und wird jetzt neu ausgebaut...und die Arbeiter posierten freudig... Unterwegs haben wir noch einen Arzt (Paediater)kennen gelernt. Ein riesen Mangel an Kinderaerzten herrscht hier. Auf 5000 Kinder kommt 1 Kinderarzt. Trotz Ueberzeit ergiebt dies oft 5 Minutenbehandlungstakt...













Gassenkueche



Wirklich besser als in den meisten Restaurants!



Hoi An Unterkunft im Minh A Guesthouse




Die freundliche Miss Phuong, die uns sogar Fruehstueck auf unser tolles Minibalkoendli brachte, wirklich guten Kaffee machen konnte (1/4 Kondensmilch, 3/4 Kaffee) und mit der es immer was zu Lachen gab. Sie verdient etwa 120 Franken pro Monat... und das haben wir etwa fuer unsere geschneiderten Kleider ausgegeben. Naja, in St Moritz geben Promis sicher mehr als meinen Monatslohn aus fuer Shopping...Da Hoi An frueher der Haupthandelshafen war, haben sich verschiedene Haendler niedergelassen und den Baustil japanisch und chinesisch mitgepraegt. Fruehmorgens um 4.30 weckten uns treu unsere Gockelfreunde, gefolgt von den News via Lautsprecher um 5 Uhr, mit einem netten Musikintro welches klang wie ab Grammophon gespielt...und die ersten Vespas erklingen...Rose fuer die Erfindung von Wachsohrstoepsel...























Auch Europaer koennen sich klein machen


In der mittleren Sitzreihe konnte Nice ihre Fuesse leider nur quer platzieren, nach dem Platzwechsel - welch eine Freude, kann sie sogar Fuesse kreisen...

Samstag, 23. Januar 2010

Reisen mit Bussen

Die Bilder werden noch folgen, fuers erste gibts halt mal eine Gedankenreise fuer euch. Also. Inzwischen sind wir in Hoi An angekommen, ein ganz haerziges UNESCO Weltkulturerbe. Die Strecke war ziemlich lang von Mui Ne her 17 Stunden im Bus. Der Schlafbus ein wahres Highlight. Die Fuesse in eine Box, und deshalb geht das Rueckenteil der vorderen Person nicht bis ganz in die Horizontale. Auso so chli Dominosteiprinzip wesi umgheie... Eigentlich habe ich gedacht, mein Platz sei gut ausgewaehlt aber oha, der Lautsprecher war prompt ueber meinem Ohr und tatsaechlich erklang da ein Lied mit Repeatfunktion. Boah, das ist wie Schaefli zaehlen... So wollte ich das Lied auswendig lernen waehrend einigen Stunden, dachte ich kanns jetzt langsam aber tags drauf - keinen Schimmer mehr. Fasch chli schad... Fazit, die besten Plaetze sind zu hinterst! Und dort tropft auch keine Klimaanlage in den Nacken...

Eine weitere Busfahrt haben wir gestern unternommen. Mit einem Zettel in der Hand, welchen unsere Guesthouselady fuer uns geschrieben hat, damit uns der Busfahrer auch bei der gewuenschten Haltestelle heraus laesst. Das hat tip top funktionert und wir waren recht happy. Der Rueckweg... na da war wohl Feierabend. Von der Kontrolleurin sind wird in den Bus gemostet worden, sie klappste uns auf unseren Allerwertesten und lachte schallend. you are beautiful... und taetschelte noch einige male... Nicole und ich laechelten nett zurueck und waren konzentriert waehrend der Fahrt nicht aus der offenen Tuere zu fallen... Der Buschauffeur machte zum Glueck einen souveraenen Eindruck. Er hupte bei allen Toefflis und fuhr konsequent auf dem Mittelstreifen...

Dienstag, 19. Januar 2010

Verarbeitungspost


Der Computer mein Freund... sieht doch so vertrauenswuerdig aus und ist sooo hungrig, dass er erstens alle Fotos von mir und Nice ab der Speicherkarte frisst und dann noch einen Stromausfall verursacht... So oder so, als Suendenbock macht er sich gut.

Abwarten und Kaffee trinken




Aber diese Touristen Foeteli hat sicher niemand ausser wir. Und die Vietnamesen schaffens sogar zu viert auf einen Toeff mit einem Regenschutz. Und auch die Kellner nehmens gelassen. Der Kaffee schmeckt ziemlich schlimm. Mit ganz viel Zucker immer noch schlimm. Mit Kondensmilch etwas weniger schlimm. Dann noch gekuehlt mit Eiswuerfeln (het bis ize kei Durchfall gaeh, Houz alaenge) wie fluessige Kaffeglace. Trinkt sogar Nicole 2 Schluecklein.Und leider gibts hier auch keinen Clooney der das Gesoeff besser scheinen laesst als es ist... Aber der Kaffeefilter fasziniert mich. Aus Aluminium. Funktioniert wie Filterkaffe. something else...











Schoenes Wetter - Hundewetter



Erste zwei Tage in Mui Ne, Sonne Meer aber leider kein Wind, die Hoffnung aufs Kiten dauert an. Wir haben auch schon unseren Kitespot gefunden mit netten Kitern... doch der Wind laesst auf sich warten. Unser Windtaenzchen am Abend olala, war wohl das falsche, am naechsten Tag, war Wind weg und Sonne weg und Regen da.Tjaaaa. Und zwar nicht nume echli, echli sehr! Mehr Wellen auf der Strasse als auf dem Meer, oder so. Nichts desto trotz das Meer macht immer noch Spass...



Sonntag, 17. Januar 2010

Fuehlt sich an wie Ferien


Touri Trophy


Mekong Delta - the place where the touris are... jaja, die Hueetli sind ja ganz nett und die machen Laune! Boetli - huuuuah kleiner exkurs, nice hat gerade eine ratte entdeckt in unserem internetcafe naja dann gibts halt bauchmuskeltraining und wir schreiben weiter mit hochgehobenen fuessen... easy girls...) - fahrten sind ja bis zu 3 stunden noch interessant, dann kippen die koepfe in den schlaf... doch weiter ging es mit interessanten tropical fruit testen und sogar eine local band fuer 5 minuten. und wisst ihr wie man kokosbonbons herstellt?na das lernt man hier!geschlafen haben wir bei einer einheimischen familie, die waren wirklich super nett und endlich ruhe. bis die 100 Haehne uns aus dem schlaf gekraeht haben.ist mir ja schon lange nicht mehr passiert. Der Floating Market war trotz den fruehen Haehnen schon zu ende als wir endlich angeboetelt kamen. Aber zum Glueck sind die Bilder ja auf allen Prospekten, wie es sein koennte...
Im Bus gings weiter nach Mui Ne. Nachdem wir den Chauffeur 5 mal gefragt haben, ob er uns vor dem Hotel herauslassen kann, liefen wir dann doch morgens um 2 uhr noch ein paar kilometer zu unserer Unterkunft. Und echte Kopien von Quicksilverhosen habe ich auch schon gekauft. xxl. hmmmm.




Mittwoch, 13. Januar 2010

Erste Eindruecke



Thai - Smooth as silk... wow ein sehr ueberzeugender Fluggesellschaftswerbeslogan. In Saigon angekommen sind wir schon fast dem ersten Taxi Fahrer zum Abzockopfer gefallen.Doch in letzter Sekunde, schnappten wir uns unsere Rucksaecke wieder aus dem Kofferraum. Das Wetter ist recht gut, wenig bewoelkt und wenig Wind bei 30 Grad . Der Temperaturunterschied hinterlaesst nette koerperliche Nebenwirkungen wie zum Beispiel aufgedunsene ^Scheiche^ und Speckhaut. Laut Kellner: oh a Mango salad is very good for your skin. Ja es Duescheli ou... Unsere hotel wirbt mit dem slogan: if you like to be where the action is. Die Vespaflut und der dazugehoerende Geraeuschpegel ist wirklich sehr ungewohnt und ermuedend. Viele Eindr[cke. Und die Vietnamesen bis jetzt sehr freundlich und die Nudelsueppchen wunderbar!



Freitag, 8. Januar 2010

Figugegl



Erlebnis Gastronomie in der Stadt Bern...