Dienstag, 26. Januar 2010

Hoi An Unterkunft im Minh A Guesthouse




Die freundliche Miss Phuong, die uns sogar Fruehstueck auf unser tolles Minibalkoendli brachte, wirklich guten Kaffee machen konnte (1/4 Kondensmilch, 3/4 Kaffee) und mit der es immer was zu Lachen gab. Sie verdient etwa 120 Franken pro Monat... und das haben wir etwa fuer unsere geschneiderten Kleider ausgegeben. Naja, in St Moritz geben Promis sicher mehr als meinen Monatslohn aus fuer Shopping...Da Hoi An frueher der Haupthandelshafen war, haben sich verschiedene Haendler niedergelassen und den Baustil japanisch und chinesisch mitgepraegt. Fruehmorgens um 4.30 weckten uns treu unsere Gockelfreunde, gefolgt von den News via Lautsprecher um 5 Uhr, mit einem netten Musikintro welches klang wie ab Grammophon gespielt...und die ersten Vespas erklingen...Rose fuer die Erfindung von Wachsohrstoepsel...























1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

oh, so äs früchtli nämti o grad... aber scho gli cha no o ;-)) THANKS!!