Samstag, 20. Februar 2010

Vegi Momos und Suessi Huefe



Hier in diesem kleinen Local Beizli habe ich die besten vegetarischen Momos ("Tortellini" )gegessen. Hmmm. Und zum Dessert diese suessen Schnitten mit Silberblaettli drauf. Naja, und doch gibts keine besseren Desserts als : die wo aebe mini mum macht...




Der Gang auf die Toilette war dann auch sehr spannend. Der Weg fuehrt durch die Minikueche und an einem Seil hangelte ich ein Huehnerstaegli ins Kellergeschoss mit 5x5cm Fensterli... naja mit Gruepele bin ich zum Glueck schon ziemlich zielsicher... und dank der Schweinegrippegeschichte habe ich ja stehts mein Antibakterielles Handgel dabei...Bubi.







Auf dem Ruecken des Busses liegt das Glueck des mueden Fusses


Auso eigentlech hani ja es Video weue ufelade, aber laeck geit das lang... auso choeit dr euch das haut mit daem biudli da vorsteue. d local busse si oft ja raecht ueberfuellt. u d strasse, ehm, ziemlich holperig. de krakslet me hinge es huehnerstaegli ufe u glangt ufne dachtraeger. d bei laht me de usse la abebambele u se e boum chunnt, ja de muesme cheibe schnaeu uswiche... dr kontrolleur vom bus, dae geit de ga z gaeut izieh ufem dach irgendmau ungerwaex, de chlaetteret er eifach usem faenster use u stigt waghalsig ufs dach. das isch no e job...

E Nepali Indische Snack




Mein Nepali Sunnyboy Guide laesst meinen Magen diesen scharfen Popcorn Reis testen. Teller gleich Papier, Loeffel gleich Kartonviereckli. Definitiv nuet laengsiligs zum aesse...






Kotha u Kothi (Meitli und Buebe)

Ja so Chinderfoeteli si eifach cool. Die meisten Kinder winken verschmitzt und rufen helllloeu, baebaei. Auch in den Oeffenlichen Schulen, wo oft 100 Kinder in einer Klasse sitzen, ist Englisch ein wichtiges Fach. So habe ich mein Nepali noch gar nicht gross gebraucht, ausser Namasteee (hallo) und Tikizha (in Ordnung) und mo ali ali nepali bolshu (ich spreche nur wenig nepali) und fuer notfaelle, sehr wirksam, falls taxifahrer zu rasch faehrt: bistare zannus na, molai uak uak laag zha (bitte langsamer fahren, mir ist uebel)


Kathmandus Altersheim

Dies ist wohl das einzige Altersheim in Nepal... 40 Prozent der Leute leben unter dem Existenzminimum. Es wurde von einem reichen Touri gesponsert. Chapeau, wirklich eine gute Sache! Habe auch grad ein wenig gespendet. (Lieber hier als im Hinditempel wenn diese Typen kommen und mir so ein Tika auf die Stirn malen wollen. You know its good luck... ja good luck hin oder haer, wott doch nid mit sore rote Ris choernlipaste uf dr Stirn umeloufe u gelbe Bluemli uf d Haar gstroeit, weni dae Gloube gar nid verstah... u deno e Batze drfuer la lige, nenei, nid mit dr Frou Goetz.) Hier koennen alte Leute hin, welche keine Familie mehr haben und kein Geld. Das Heim sieht aus wie eine Tempelanlage. Viereckig und einen grossen Innenhof. Jede Person hat ein Zimmerli fuer sich und genuesslich essen sie Daal Baht (das Nationalgericht, Linsen und Reis und Gemuese) mit der rechten Hand (die linke Hand wird auf der Toilette benutzt mit einem Chuebeli Wasser, naja, da ziehe ich doch noch meine Fuechttuechli vor...)

Auso d Buddhiste simr grad chli sympathischer als die Hindi



Und hier seht ihr meine Lieblings Stupa in der Naehe von Kathmandu. Die wird gut gepflegt und eifrig nachgepinselt und mit weisser Farbe wieder bestaeubt... Diese Stupa ist eine der wichtigsten, besonders fuer die Tibeter, welche jeweils auf ihren Handelsrouten hier vorbeikamen fuer eine sichere Reise... Im naechsten Bild sind die Butterlampen, welche rings um die Stupa entzuendet werden, vielleicht frueher wirklich nur Butter, heute riechts eher noch nach halb Butter halb Petrol oder so oeppis cheibs... Nach dieser netten Stupa besichtigte ich noch den Shiva Hindu Tempel, vor welchem so ein Fluss durchrieselt wo Hindi die Leichen der Angehoerigen verbrennen, ja das git de Huehnerhut uiuiui, und die kleinen Jungs die durchs Muellwasser waten, die Ueberresten der verkohlten Baumstruenke einsammeln und es weiter verkaufen fuer brikettleni zu machen oder so... Gar nicht mein Lieblings...Komische Braeuche - und die komisch weiss bepinselten Typen, die da rum haengen und kiffen und ihre Rastas zu einem Turban gebunden haben, das ist nichts fuer die realistische Frau Goetz...aber denn noch habe ich sehr Respekt und habe keine Fotos gemacht, wie so ein super Touri vor mir, mit Superzoom auf die brennende Person...

Donnerstag, 18. Februar 2010

Ausflug nach Namobuddha


Und tatarataaa, mein erstes Bildli von diesen wunderbaren Bergen... Der Peak links habe ich zu meinem Liebling erkoren... Er hat 2 tolle Bergflanken, eine erscheint im kitschigsten rosa oder orange oder so abends und die andere leuchtet zart des morgens...
Und tarattaaa hier noch mehr Faehndli. Uebrigens haben die Farben Bedeutungen. Gruen ist Wind. Gelb Erde. Rot Feuer. Blau Himmel, Weiss Wasser... wenn ich mir das richtig gemerkt habe...
Und maehhhhh... meine neuen lieblingstiere... ganz fasziniert von den Ohren und dem verschmitzten Blick...








Mittwoch, 17. Februar 2010

Und am Tag sieht alles schon viel besser aus...


Nach dem Hotel Wechsel ins Herz der Touristenmeile fuehle ich mich doch schon viel viel wohler. Und welch Freude, als ich auf die Dachterrasse stieg und mein erstes weisses Himalaya bizli entdeckete... wow. Auf meinem Foetler mit Zoom sicher 2 Milimeter. Und auch die ersten farbigen Tibetgebetsfaehndli...
Und so habe ich frischen Mutes 2 gute Leute kennen gelernt... Jack, der gut vierzig jaehrige Neuseelaendische Indiana Jones, seine Passion gilt der Rettung der Tiger, dem Bergsteigen, dem Dschungel und dem Sozialismus. Dann Ayran, der junge Nepali Sunnyboy, Gentleman, der mir hilft durch all die Gassenwirrwarr zu finden, mich vor aufdringlichen Verkaeufern bewahrt und mir Insider Restaurants zeigt, mir seine Freunde vorstellt und die Hindukultur erklaert und Nepali woertli lernt... Sehr spannende Tage, viele viele viele Eindruecke zum Verarbeiten. So lerne ich Nepal wohl eher von einer anderen Seite kennen, als im Globetrotter vermerkt ist...

Freitag, 12. Februar 2010

Akunft in Nepal

Hui uiui, da komme ich nun ein wenig aus meinem goldenen Kaefig raus...Bankok gleich 5 Stern Hotel mit Jakusi auf dem Dach... Kathmandu gleich abgelebtes Backwaterhostel... und da stuerzen sich die Taxifahrer auf unerfahrene Touris, bequasseln mich was ich ja so liebe...Da faehrt mich das Taxi irgendwo hin. Die Strassen ueberquellen von Leuten, die alle richtung Stadt ziehen. Alle 10 Meter ein Feuer, welches erwaermt und schwarzen Rauch in die Nacht steigen laesst...Es wird dunkler und dunkler. Momentan gibts nur Notstrom. Ach wie nett ist das Kerzlein in meinem Hotelzimmer... Naja, beruhigt erfahre ich, dass dieser Menschen und Feuerstrom ein Pilgerzug der Hindi ist... Nur heute Abend... Kalt ists in der Nacht. Mein Atem laesst nette Woelkliformationen entstehen, oh mein nettes Odlo Pyjama... Und morgen schaue ich mal, wo ich ueberhaupt bin...

Dienstag, 9. Februar 2010

Lonely Planet Spaziergang


So starte ich jeweils meinen Morgen in Bankok: Muesli with Yoguhrt and Fruits fuer 30 Baht. Mein Magen startet immer noch am liebsten westlich... Na und da fuehrte der Spaziergang in eine Strasse mit vielen Amulettverkaeufern - und ich staunte nicht schlecht, als ich das Ding in der Mitte sah. Wer traegt wohl so ein Amulett- e,e,e. Und dann doch noch ein Touri Foto. Ich im What Pho Tempel Areal. Naja, das Posieren koennen Asiatinnen bedeutend besser. Habe ja noch Zeit zum ueben...




Ovaltine: chasch nid besser aber laenger und d Thais waerde ouno Smarter...


Jenste Drinklis habe ich schon ausprobiert... doch so fit wie die Aerobicfreaks im Park bin ich noch nicht... Wie wohl so eine Gruppe vor dem Bundeshaus waere...

Mis erste Biudli vo Bankok

Mein Lieblingspier... fasch chli wi adr schoene gruene Aare nah... Und zufrieden genoss ich saemtliche Piers auf diesem Fluss auf dem Orange Flag Boetli. Sehr kurzweilig und schoen kuehl. Ein sehr beliebtes Transportmittel. Eigentlich wie ein Tram auf dem Fluss... Und die Moenchen haben fuer sie reservierte Plaetze. Uebrigens habe ich heute die Welt gerettet. Und zwar in der Apotheke. Ich kaufte Nivea Sonnencreme und wollte kein Plastiksaeckli dafuer, da laechelte mich die nette Frau an und sagte: Thank you for save the world... Und ig ha fuer einisch ganz grossi Ouge uebercho. Tatsaechlich Sind hier Plastiksaeckli fuer alles. Im 7 Eleven shop fuer jede Ding. Getraenke werden auch aus Saecklein geschluerft... Auf dem Markt gibt es jetzt schon Stoffsaecke auf welchen steht: save the world.

Good bye Nice good bye Vietnam

Ja das isch z letschte Foeteli vo de 2 Whitening Models... Sie hei Vietnam vo verschidenste Site glehrt kenne, vom Schwuemme im Touristrom, fluechte drvo bis ines vereinsamts Tal wo eis vor unaendleche Gschicht haett choenne sii, kulinarischi Goumetaenz vom violette Krabbegassesueppli bis zum Schoggichueche mit Bourbonvanilleglace. Jensti Hoehemeter gstige vom Beach bis zum Superussichtspunkt ir Halongbay (minus 10 Meter wil mr lieber dunge blibe si bi daem Rost). Charming Guesthouse, Super Bungi u zum Glueck nume einisch es Zimmer wo verdaechtig nach Farb gschmoeckt het...
Merci viumau, isch wuerklech super xi mit Dir!

Donnerstag, 4. Februar 2010

Oh, you have to take this road, very nice! Very easy for you...


Am Fuedle hinger isch die road nice, u dae bloed Stoub vermiiiset d Stimmig vo jedem Kontaktlinsetraeger. Schiiis Idee. Aus Lastwaege wo Boumaterial bringe fuer Strasse (das Foeteli raechts isch grad z Nachlager vomne Arbeiter wo die neui Strass bout...)u Touriste Attraktione. Im Nu entstoeh wunderbari Tor und Taemple wo d Touris de abknipse u z Gfuehl hei, oh, was fuerne wunderbari Kultur u so schad, geng boutme so grossi Strasse vor die alte Kulturschaetz...




Pagoden Dresscode


Ein weiterer Zwischenstopp mit unseren Velos in einer kleinen Tempelanlage. Uebrigens ein haerziges Detail sind die Zahndbuerschtli im mittleren Bild links bei der Waeschleine...




Unterwegs mit dem Velo in Ninh Binh



Oh wie erholsam dem Touristenstrom zu entfliehen!Seelenbalsam, die Wege selbst zu bestimmen, hier und dort zu stoppen vor einem Fotomotiv ohne anzustehen... Die Leute sind momentan schwerst am arbeiten auf den Reisfeldern. Das extreme gruen der Reissetzlinge sieht aus wie vom Fotoshop bearbeitet aber nein nein, das ist echt! Ich stehe ja sonst nicht auf gruen, aber in so einem grau ist die Farbe super! Bei der Rueckfahrt gab es Stau auf der A1.why?Because die Wasserbueffel grad mitten auf der Strasse ihre Mahlzeit einnahmen...
Das letzte Bild ist in einer Hoehle entstanden. Ein wirkliches Highlight. Neben einem Tempel fuehrte ein kleiner Weg hinueber in ein anderes Tal. Ein kleines Haeuschen, sonst pure Natur... Da macht ein Hoehlenwart eine Fuehrung mit seiner Taschenlampe und haelt fuer uns zwei einen leidenschaftlichen Vortrag ueber die Stalagniten und Stalaktiten, mehr haben wir leider nicht verstanden, da alles auf Vietnamesich war... Voellig zufrieden schliefen wir ein, ein wunderbarer Tag, ausgeklinkt vom Massenstrom...


Mittwoch, 3. Februar 2010

Z Waetter wird besser we d Touris stige...



Ausflug in der Halong Bay auf einen hohen Berg mit rostigem Aussichtsturm. Have Fun...wuenschten wir allen, die sich noch hochkraxelten.




Deluxe Bungalow auf der Affen Insel




Hoehenfluege - Bungalow direkt am Strand auf der einsamen Insel, tatsaechlich wie im Prospekt und was uns die Trekkingtravel Company versprochen hat! - und von keinem Affen gebissen worden.




Halong Bay


Die Kaptaen Boys fahren uns zu unserem Luxus Schiff dem Asia Cruise. Das 2. Schiff ist so eines wie auf jeder Postkarte zu sehen ist. Das 3. Schiff ist ein Hausboot mit Fischerei. Diese schwimmenden Doerfer sind recht eindruecklich. Auch Hunde leben hier und die Kinder spielen Federball... Der Tourismus hinterlaesst auch seine Spuren. Ein leichter Oelfilm und Abfall bedecken weite Teile des Unesco Weltnaturerbes, und Flip Flops schwimmen auch vorbei. Regt zum Nachdenken an. Wie wuerde Sustainable Tourism aussehen?
Am Abend heizt unser Guide die Stimmung an mit Karaoke, scheint eine Lieblingsbeschaeftigung der Vietnamesen zu sein.








In einem Berghotelzimmer...


Und ich hatte immer die Illusion gut ausgeruestet zu sein fuer einen kalten Winter... doch was ich mir als naechstes anschaffe fand ich hier oben in Sa Pa: Eine Waermematte, wow. Soo gross und sooo warm, nur mit einem Knopfdruck! Da sind mein Fangokissen und Kirschensteinkissen und meine Bettflasche Schnee von gestern... und dann auesserst sexy Hausfinken...oh lala... uebrigens sind das die Schuhe in denen fast alle draussen unterwegs sind im Winter. Die lass ich aber lieber hier...




Sa Pa Homestay Uebernachtung


Hier ist unsere Hard Trekking Truppe. 2 Israeli, 2 Englaender, 2 Schweizerleute und Lan, unsere 20 jaehrige Guide. Sie erzaehlte uns viel von ihrer Kultur und der neuen Generation. Klein aber oho... Die Kleidung ist traditionell bis auf die Sneakers, den *northfacerucksack* und ihren Regenschirm weil sie nicht braun werden will... Die Nacht haben wir in einem der Hmong Doerflis verbracht, sogar mit Billard Tisch und warmer Dusche. Die Kueche hingegen ist wohl immer noch sehr traditionell. Katz und Hund sind zum Glueck neben dem Kochtopf und Lan bereitet gerade das Abendessen fuer uns zu, bevor sie genuesslich an ihren Huehnerunterschenkel und krallen schmatzte. Nottabene neben tataaaa Nice der Vegetarierin: Ih nei das gloubi ja nid. Nei so gruuusig! I bruche no grad es Schnaeppsli oder besser grad zwoei! So haben wir sozial ein paar Glaeschen Reiswein getrunken... und anstatt Cheese posieren wir von jetzt an mit Chickenfeet...