Samstag, 27. März 2010

Yak Attack


Ja da kann man Wandern, ganz nett... einige Tage sind wir hier schon unterwegs. Zu Beginn des Trekks saeumten Bananenbaeume die Wege und die Maulesel wurden von jungen Nepali angetrieben mit Schnalzlauten und Gepfeiffe, aber oha nicht wie der Junge vom Land, nenei, mit lauter Musik vom Handy... in Manang ca 3500m gab es von Volunteer Workers eine Sprechstunde fuer Touris ueber Alditude Mountain Sickness und Pulsoxymeter Check fuer Spenden... Also mein Biox 87% und Puls 94 (dae isch ja dunge scho chli hoech) mein junger Guide hingegen Biox 94% und Puls 80 . Junge Macho Typen gehoeren zur Risikogruppe. Rauchen hingegen scheint nichts zu machen... Locals schwoeren auf Ingwer Tee und Knoblauch Suppe um sich gut ans Hoehenklima anzupassen...mmmmh... dufti dufti... ja und nach 2 Anklimatisationstagen und einem kurzen Hoehentraining zum 94 jaherigen Moench, der Passanten segnet fuer den Throung La Pass, gehts weiter ueber das Schneebedeckte Manang hoch richtung Pass. ja und wer kommt denn da? Da rufts tatsaechlich Attension please to the side... ja da het d Frou Goetz grad ihrne Linse nid trouet... momou, tatsaechlech lug o da, e Mountainbiker... chapeau he... oder eher gspunna! Das alljaerliche Rennnen. 10 Teilnehmer. 4 Nepali. 3 UK. 1 Australier.2 Schweden (die sind gut erkennbar an Hagloeffs Spenden...) . Aber auch die Jungs haben gekeucht, als sie mit uns im Stirnlampen Sternbild auf der Erde zum Pass hoch stiegen. Aussert ein Nepali der Truppe, der frisch froehlich ein Volksliedchen vor sich hin traellerte... ( Bildli vom Pass koennt ihr sicher im Internet finden, deshalb hier andere von mir hihi)








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