Und siehe da, auf der Fahrt, da huepfte der blinde Passagier ueber meine Fuesse... Naja, lieber Froesche als Ratten... und so wuensche ich dem Abenteuerfrosch viel Glueck.
Donnerstag, 29. April 2010
Fuer 1 hets immer no glaengt
Und siehe da, auf der Fahrt, da huepfte der blinde Passagier ueber meine Fuesse... Naja, lieber Froesche als Ratten... und so wuensche ich dem Abenteuerfrosch viel Glueck.
Lao Time
U so han ig mau probiert e ganz fule Tag z mache. Das heisst i hami nid witer als imne Umkreis vo 20m bewegt. E raechti Leistig fuer mi. Eifach chli siii, chli luege, chli laese, eis Schnaepperle... I stah gmuetlech uf u dusche u loufe die 10 meter zum chline restaurant, wo d Frou am Bode ligt u TV luegt, sie lachet mi a u seit sabaidi. i sitze mau ab u warte chli. de steit si uf u bringt mr z menue. Good sleep? yes yes, thank you, and you? - Iced coffee with sweet milk? - ja sie kennt mi scho, bi schliesslech stammgast u die einzig sid drue taeg... De bsteui no es baguette mit 2 Spiegueier und e mixed fruit salad. Sie lachet u nickt. De packt si ihre Toeff u geit mis zmorge ga ichoufe. U i blaettere nochli i mim Buech... so nach 2 stund bini de nache u ga 5 meter uebere zur Lea, e jungi Laotin wo es Internetkafi het uftah. Gester simr zaeme anes Tempelfestival. Nach 50 Meter het si gfunde, ixgus mi im tired. can we stopp? waterfall. und tippet uf ihri stirne wos aberuennelet. Ja, fuer sie ischs scho e witi Strecki gsy. Fuer gwoehnlech nimmt me da scho z Velo oder z Toeffli. Nach em Maile bini de i mini Haengematte u ha am Gwitter zuegluegt und de Luet wo ihri Abetoilette im Fluss mache mit Woesch waesche und Zaehnd putze... U so cha e Tag ganz schnaell umegah...
Bild 1: Mi Privat Balkon
Bild 2: Mis Zmorgerestaurant
Bild 3: Mis Internetkafi vom Zmorgerestaurant us
Bild 4: Mis Bungalow vo hinde vom Zmorgerestaurant us
ps: es ischmr chli laengwilig... ha gloub no nie sone Blogitrag gmacht...
Primary School
Ballspiel in der Pause. Eine Mischung zwischen Volleyball und Hacky Saecky (kei ahnig wie me das schribt). Gespielt wird mit den Fuessen und der Ball ist so ein geflochtenes rundes Ding. Auch die Haengematte ist ein netter Zeitvertrieb und die zwei Jungs tragen einen Kessel Wasser in die Schule fuer was auch immer. Und die Maedchen? Die waren am Kiosk...
Gesundheitswerbekampagnie
Hier waechst die Baumwolle auf den Baeumen...
Ich habe ja immer gedacht, Baumwolle muesse man muehseelig pfluecken, aber hier waechst sie in dieser braunen Huelle an hohen Baeumen und faellt runter, wenn sie "reif" ist. Praktisch he. Danach wirds in diesen Netzen getrocknet oder was auch immer, diese Frau hat mit einem Holzstaebchen ein wenig untereinander geruehrt und letztendlich gibts dann Kissen oder Matrazen.
Was laotische Jungs machen
Einblick in das Leben laotischer Wasserbueffel
Mit dem Velo auf Entdeckungstour in Don Khong
Da der Moby Dick Magen Tipp des Franzosen so gut war, folgte ich auch seinem Ratschlag auf Don Khong zu Hausen, einer der 4000 beruehmten Inseln, welche nicht zum Backpacker Mekka gehoert. Tatsaechlich ist sie im Lonely Planet vermerkt und so habe ich einige Don Det Fluechtlinge getroffen. Die Insel laesst sich wunderbar umradeln in einigen Stunden und immer wieder tauchen Tempelareale auf, welche mich doch bedeutend mehr faszinierten, als die Wats in den Staedten. Auf dem ersten Bild ist ein Tempel zu sehen, der noch von den Franzosen beeinflusst ist. Auf dem naechsten haben mich die farbigen Baendeli fasziniert. Keine Ahnung fuer was die sind. Eine Laotin sagte: Oh its to look nice. Aha. Iz weisi viu viu meh. Das dritte Bild zeigt das Wohngebaeude der Moenche, wobei dies ein nobleres ist... und am Baum hanegt noch so eine komische Frucht, aber sie sieht nice aus...
Wett schuesch no oepper oppis uflade?
Massagechleidli
Wie du mir so ich dir oder so...
Dieser Wasserfall hat mir doch bis jetzt am meisten imponiert, praechtig wie er der Trockenheit strotzt. Die anderen sind eher Rinnsale, doch manchmal am Abend wenn die Chinesen die Staudaemme oeffnen, werden auch diese 5 mal groesser.
Und nicht schlecht gestaunt habe ich, als wir gemuetlich da sassen und die Kuehle des Wasserfalls genossen... klick klick, und hinter unserem Ruecken auf dem Felsvorsprung lachen die Moenche vergnuegt vor sich hin...
Freitag, 23. April 2010
Karaoke - das macht Laune...
Donnerstag, 22. April 2010
2 Tagestour mit Motorbike auf Bolavenplateau
Das Motorfahrrad ist das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Erstaunlich wieviele kleine Jungs aber schon selber am Steuer sitzen. Ich glaube, die koennen frueher auf diesem Ding fahren, als Fahrrad... Naja, ich habe jedenfalls lieber auf dem Ruecksitz gesessen, bei all diesen Hebeln und Pedalen des 100er cc s ...und nix von automatisch wie die liebe Vespa...
So war ich mit einer spontanen, bunt gemischten Truppe von Frankreich, Deutschland, Spanien, England, Griechenland und Schweden unterwegs. Und so kam ich zu meinem Krankenschwester Einsatz, als die Spanierin mit dem Toeff umfiel, zum Glueck nichts schlimmes, nur eine gruuusige Wunde am Ellbogen und Huefte. Scheint haeufig zu sein. Im Guesthaus sind schon 3 mit Motorradunfall...Und die Einheimischen legen heisse Bananenblaetter auf und schmieren Tigerbalsam an die Wundraender...
Essen und Trinken
Sonntag, 18. April 2010
Witerreis nach Pakxe in Suedlaos
Schon sind 2 Wochen vorbei und so habe ich Claude und Chaeschpu noch ueber die Grenze begleitet - merci nomau, habe cc travel company sehr genossen!
So ging es nach dem VISA Run (rasch ueber die Grenze und nach einem Stuendli schon wieder zurueck mit neuem Laotischen Visa fuer weitere 2 Wochen, glatt 30 Dollar gespahrt, das gibt schon einen halben Eco Elefantentagesausflug...) weiter 5 Stunden im Bus nach Sueden mit Ventilator. Ich die einzige Touristin. Und immer stiegen mehr und mehr Leute ein. Kein Stitzplatz mehr. Aber siehe da, Laoten schlafen nicht nur, da steigt einer aufs Dach und bringt Plastiktabourettli, welche im Gang aufgestellt werden...und so hat jeder sein Plaetzli...
Was mich eher verwirrt hat ist der dem Busticket beiliegende Zettel, worauf steht:
The civil insurance payment is made as follows (1.000.000 Kip si ca 120 Franke)
1. death: 25.000.000 Kip
2. permanent disability: 25.000.000 Kip
3. Medical expenses: 2.100.000 Kip
4. Upon discharged from hospital: 160.000.000 Kip
Hami grad churz gfragt, obi iz meh oder weniger Vertroue ha i dae Local Bus...
Jedefalls bini guet acho u im Guesthouse hani no die Qual der Wahl gha, ob mit baerli oder schaefli wett schlafe. raecht suess. fasch so suess wie die rosarote Hemmli...
Neujahrs Festival mit Lao Pop
So simr a das Fescht gfahre am Fluss. S het uf beidne Site grossi Buehnine gha u ganz viu Plastik stuehli... isch no praktisch am Fluss. Zersch hei si ues grad zum Fluss bracht, wome eh mit de Chleider eifach drilouft, denn isch ueses Gsicht nomau ungerere Baby Puderwolke verschwunde u natuerlech hei d Bier mit Iswuerfeli nid gfaehlt. Dr Saenger het aues gaeh. Ha eifach nonid usegfunde, ob das Karaoke isch gsy, oder ob dae am Mischpult chli schraegi Toen inegmischlet het... dr Basslouf isch raecht simpu, s git eifach eis Cherli u das isch i jedem Lied z gliche... We es noeis Lied afaht, de spurte alli fuere vor d Buehni, de wird zum Rhythmus gwippet u mit de Haendglaenk chli Kreisli gmacht. We z Lied fertig isch, de loufe alli wider zruegg a ihres Plastikstuehl Plaetzli... u scho chunnt z neue Lied... Ja bevors de idunklet isch hei Claude u i beschlosse, villech doch lieber no zruegg bi Tagesliecht... U *uese Don Juan* het ues sogar no es Pick up organisiert... Ehm uebrigens, ganz naetti Hemmli wo die Laote da traege, nid?
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